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Private Krankenversicherungen Spielball der Politik?

Die private Krankenversicherung schlingert durch eigene Unzulänglichkeit und dem Hottehü des Gesetzgebers seit Jahren

Ungebrochener Wechselwille aus der GKV in die private Krankenversicherung trotz Hindernisse

Jahrzehntelang spielte die PKV im Gesundheitssystem eine Außenseiterrolle. Ein Umschwung war an den steigenden Mitgliedszahlen zur private Krankenversicherung ab 1987 erkennbar. Krankenversicherung,PKV, private Krankenversicherung Vergleich, Krankenversicherung Test, Krankenkasse beitragsstabil usw. wurden Schlüsselwörter in Suchmaschinen. 1989 und 1992 wechselten gut 1,1 Millionen in die privaten Krankenversicherungen.

Auch 2009 und 2010 ist der Wunsch zum Wechsel in die PKV trotz zahlreicher Hindernisse auf niedrigem Niveau ungebrochen, bei weitaus größeren Zahlen Interessierter! Das Misstrauen in die politischen Entscheidungsträger, gesetzlichen Krankenkassen und das staatliche Gesundheitswesen wächst stetig.

Politisch Verantwortliche tun sich schwer beim widerrechtlichen Abkassieren der GKV und privaten Krankenversicherung durch Leistungserbringer.

Hierzu ein mir vorliegendes Schreiben des BMfG Herrn Rösler. Mein Thema: Arztkosten sofort aufzeigen nach einer Behandlung.

Der Wechsel in die Krankenversicherung wird durch den Gesetzgeber gezielt erschwert

Nach derzeitiger Gesetzeslage wird der Wechsel in die private Krankenversicherung nachhaltig gegängelt bzw. behindert, ohne die Probleme der GKV zu lösen! Es gelten für Angestellte nach dem Überschreiten der Pflichtversicherungsgrenze 3 Jahre Wartezeit, bevor der Wechsel in die PKV erlaubt ist.

Ganz absurd: Selbständige, die nur in der PKV versichert waren und jetzt als Angestellte sofort über dieser Grenze liegen,  müssen dennoch drei (3) Jahre auf ihre PKV warten.

ALADON Peter Zinke, Versicherungsmakler

Hier: Anfragen zur Krankenversicherung

Wir beraten und vermitteln seit 1989 zur privaten Krankenversicherung nach unserem einzigartigen und konkurrenzlosen Bewertungssystem.

"Anfragen und Angebote" fordern Sie bitte über den entsprechenden Link in der Kopfzeile an.

Unser Bewertungssystem?

Die Presse schreibt seit 1993 über Peter Zinke.

 

Die private Krankenversicherung lebt trotz Gesundheitsreform weiter

Trotz aller Unkenrufe und Behinderungen ist der Trend zur privaten Krankenversicherung ungebrochen, auch wenn gesetzliche Krankenkassen die weitaus meisten Mitglieder haben

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung erfordert Klarheit

Wenn viele mit einem Wechsel aus der GKV in die PKV zögern, dann liegt dies entweder an der Höhe der Beiträge für eine Familie, an augenblicklichen Einkommensverhältnissen, an der Situation im Beruf oder einem Gefühl der Unsicherheit der Beitragsentwicklung und Beitragsstabilität der privaten Krankenversicherungen im Alter und an mangelnder Transparenz bei einem PKV Vergleich. Es gibt praktisch kein Rating zur privaten Krankenversicherung mit einigermaßen verlässlichen Aussagen zur langfristigen Beitragsstabilität. Grund: Es könnte das Geschäft verderben.

Wir bieten diese Aussagen in der Beratung und zum Abschluss einer Krankenversicherung.

 

Wenn der Gesetzgeber den Zugang zur PKV erschwert und gezielt nachlässig Gesetze macht

Beim Einkommen dreht der Gesetzgeber immer stärker an der Schraube der Pflichtversicherungsgrenze und Vorschaltzeiten (s. Text oben im Kasten). Drei Jahre Wartezeit sind absurd. Der Gesetzgeber versucht die private Krankenversicherung und das Umfeld auszutrocknen.

Bisher löste keine Gesundheitsreform Probleme umfassend oder auch nur im Ansatz wirklich richtig zu den Beiträgen,

zur Transparenz,

zum Wechsel einer Krankenversicherung oder

zum Tarifwechsel.

Wie antwortete man mir in einem Bundesministerium diesbezüglich auf Vorhalt: "Gesetze sind bewusst unklar gefasst, Klärungen müssen durch die Gerichte erfolgen."

Eine solche Ansicht in einem Rechtssaat ist nicht nur dreist, sondern zeigt auch das wahre Gesicht der politisch Handelnden.

Die Politik als Gesetzesmacher zieht bei der Krankenversicherung oft sinnlos die Notbremse und verstößt, anstatt klare sozialfähige Regeln für die Krankenversicherungen und die Vermittler aufzustellen, gröblich gegen das berechtigte Wohl der Versicherten. Gleiches gilt für die Leistungserbringer (Medikamente, medizinische Leistungen usw.) im Gesundheitswesen. Man weiß darum, tut aber aus Mangel an Verantwortung und fehlender Courage nicht das Richtige.

Der Gesetzgeber handelt z.B. mindestens ahnungslos in der Krankenversicherung hinsichtlich Gestaltung vernünftiger Beiträge im Alter oder er lässt sich von Lobbyisten aus dem Umfeld der PKV Vorgaben einreden.

Zehn Jahre Tarifvergleich als wichtiges Kriterium? Unfug!

Unsinnige Vorschriften sollen Sicherheit für die Beratung, den Vergleich und den Abschluss einer Krankenversicherung bewirken. Das kann nicht funktionieren.

 

Nur der Einsatz gezielter Steuergelder kann die GKV stabilisieren und Erwerbstätige entlasten

Die politisch Verantwortlichen bekommen die Kostenspirale in der gesetzlichen Krankenkasse nicht in den Griff. Zu viel artfremde Leistungen, wie das Auffangen wenig Gebildeter aus dem In- und Ausland, korrumpierende Geschenke als Anreiz zum Verbleiben bestimmter Gruppen in den gesetzlichen Krankenkassen. Gibt es darüber einen Test?

Verfassungswidrige Zuschüsse, z.B. an GKV versicherte Kinder aber nicht an PKV versicherte Kinder. Grundsätzlich müssten den Krankenkassen fehlende Gelder mit Steuergeldern intelligent und flexibel gestützt werden. Da führt kein Weg vorbei! Nur so können unser Sozialsystem der Gesetzlichen Krankenkassen vor dem Kollaps bewahrt und die arbeitenden Menschen nicht geplündert werden. Die Plünderung der Masse der arbeitenden Bevölkerung ist der eigentliche Skandal.

 

Die private Krankenversicherung bedarf einer langfristig ordnenden Hand durch einen nachdenkenden Gesetzgeber

Das System der privaten Krankenversicherung ist erhaltenswert. Im Rahmen der Globalisierung ist die Abschaffung der PKV kurzsichtig mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft und die Bürger. Den politisch Verantwortlichen fehlt es an Erkenntnis und einer ruhigen Hand. Die meisten Mängel innerhalb der PKV, also innerhalb jeder einzelnen privaten Krankenversicherung, lassen sich durch vernünftige, wohlüberlegte politische Regelungen und sachbezogene Entscheidungen vermeiden.

Die Regeln der Vernunft werden oft missachtet. Freie Marktwirtschaft und freies Wirtschaften im Rahmen der Globalisierung müssen nicht in einem PKV Dschungel und Wildwuchs enden. Für jeden Vergleich und Test einer privaten Krankenversicherung müssen verständliche Regeln her, die nachvollziehbar sind. Einige beispielhaft zur GKV.

1. Die Pflichtversicherungsgrenze für Wechselwillige in die private Krankenversicherung muss auf ein Mindestmaß zurückgeführt werden.

2. Reformen im Gesundheitswesen zur GKV und PKV dürfen nicht in uferlosem Bürokratismus ausarten.

3. Wer nach seinem 60. Lebensjahr in die GKV zurückkehren will, sollte dies können. Wie einst! Hierzu gibt es gute flankierende Maßnahmen für die GKV!

4. Fehlbeträge ab einer bestimmten Größe in der GKV sollten uneingeschränkt aus Steuermitteln finanziert werden. Es trifft besser Verdienende stärker und hilft Familien mit Kindern. Das ist eine einwandfreie klare und sozial faire Regelung. Hierzu ist eine durchgreifende Aufsicht geboten.

5. Zwischen den gesetzlichen Krankenkassen wirklich muss Wettbewerb herrschen. Ein Einheitsbrei wie ab 1. Januar 2009 ist die schlechteste aller denkbaren Lösungen und hat höchstens Wert als sozialromantische Fantasie.

6. Besser wirtschaftende gesetzliche Krankenkassen müssen ihren Versicherten mehr Leistungen bieten oder die Beiträge senken dürfen. Besser wirtschaften muss Anerkennung finden. Wer anders denkt ist in die falsche Schule gegangen oder hat während der Schulzeit sich irgendwo herumgetrieben.

7. Der durch ALADON Peter Zinke initiierte Wechselparagraph, § 204 VVG, bedarf einer klareren Ausformulierung, um seinem Inhalt gerecht zu werden.

 

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